In seinem Comicroman erzählt der Franzose Fabien Toulmé schonungslos, ehrlich, aber auch humorvoll davon, wie schwer er es für ihn war, ein Kind mit Trisomie-21 zu bekommen. Ein Überraschungserfolg in Frankreich.

Es sind bunte Comicbilder mit Helden, die schon mal in die Rollen von Asterix und Obelix schlüpfen oder plötzlich in einem absurden Vergnügungspark stehen. Und, ja: diese Bilder haben ihren Zeichner sogar über Nacht aus einem Brotjob in seinen Traumberuf katapultiert. Und doch führen sie den Leser tief hinab in die dunkelsten Abgründe der Seele des Zeichners, des Autoren, des Vaters: Fabien Toulmé..... kompletter Artikel bei http://www.berliner-zeitung.de