Knuffig sieht er aus, der alte, rote Steyr-Trecker aus dem Jahr 1962, mit seinen fröhlich-gelben Rädern. Sicher, mit seinen 17 PS ist er nicht der Schnellste. Doch auch wenn er so manche Strecke nicht ohne Hilfe schafft, knattert er sich in kürzester Zeit in unser Herz.

Cord Groß sieht in dem Trecker ein Sinnbild für Menschen mit Down-Syndrom. Deswegen zögerte der 48-jährige Lehrer aus Berlin nicht lange, kaufte den Trecker und überquerte mit ihm - streckenweise auf einem Lader - die Alpen. Auf dem Weg von Südtirol zurück nach Berlin saßen im Wechsel sein sechsjähriger Sohn Torin und dessen Freundin Matilda neben ihm. Beide kamen mit dem Down-Syndrom zur Welt. ...Link zum kompletten Artikel bei http://www.brigitte.de