Sexuellen Missbrauch erlebt mehr als jeder zweite Mensch mit Behinderung. Das geht unter anderem aus Studien der Caritas hervor. Auch Eltern von Kindern mit Downsyndrom haben Angst, dass ihrem Nachwuchs die Offenheit zum Verhängnis wird. Um Betroffene zu schützen, startet der Verein „einsmehr“ als Downsyndrom-Inititiative für Augsburg und Umgebung in den kommenden Wochen jeweils eine Mädchen- und eine Jungengruppe für Jugendliche mit Trisomie 21. Dabei geht es um sexuelle Aufklärung, aber auch um Freundschaft und um viele andere Teenager-Themen....Link zum kompletten Artikel bei http://www.augsburger-allgemeine.de