Miriam schüttelt eifrig die Puderzuckerdose. Viele, viele leckere Waffeln wollen schließlich eingestäubt werden, bevor um halb zehn in der Pause der große Schüleransturm kommt. Brötchen geschmiert, Muffins aus ihrer Verpackung genommen, die Küchenmaschine sauber gemacht hat die Sechzehnjährige an diesem Morgen auch bereits.

Mit Uschi Opfermann, der Mutter eines ehemaligen Schülers, ist Miriam am Schulkiosk beschäftigt, dreimal pro Woche. Sie ist Schülerin der IGS Kastellstraße. Seit der fünften Klasse besucht die Wiesbadenerin, die das Downsyndrom hat, schon die Schule in der Stadt. Zuvor ging sie als Integrations-Schülerin in die Diesterweg-Grundschule....Link zum kompletten Artikel bei http://www.wiesbadener-tagblatt.de