Das Down-Syndrom sei das "Schreckgespenst" fast aller werdenden Eltern, weil sie oft unzureichend oder falsch informiert würden, kritisiert Rita Lawrenz.

Mehr als 90 Prozent der Schwangeren, bei deren ungeborenen Kindern diese Diagnose gestellt wird, entscheiden sich für eine Abtreibung, so die Geschäftsführerin des "Arbeitskreis Down-Syndrom". Für den Fall, dass der Mutter durch das behinderte Kind "unzumutbare Belastungen" drohen, erlaubt das deutsche Recht einen Abbruch bis kurz vor der Geburt. Link zum kompletten Artikel bei http://www.3sat.de