Seit einigen Jahren arbeiten Ärzte an nicht-invasiven Tests, mit denen sich allein aus dem Blut einer Schwangeren ablesen lässt, ob ihr Baby ein Down-Syndrom entwickeln wird. Das ist möglich, weil man mittlerweile weiß, dass sich im Blut der Mutter Erbgutschnipsel des Föten befinden, die sich prinzipiell für viele medizinische Diagnosen eignen. Allerdings erhoben Kritiker ethische Bedenken und stellten hohe Anforderungen an den neuen Test, weil von seinem Ergebnis weitreichende Entscheidungen abhängen: Obwohl Kinder mit dieser sogenannten Trisomie 21 meist nur leicht körperlich und geistig behindert sind, werden sie heutzutage meist abgetrieben....Link zum kompletten Artikel bei http://www.sueddeutsche.de