Kann das PID-Urteil zu neuer Diskriminierung von Behinderten führen? Die Eltern betroffener Kinder befürchten das.

Berlin - Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs zur Präimplantationsdiagnostik (PID) wächst bei Eltern von Kindern mit Behinderungen die Angst vor zusätzlicher Diskriminierung: „Behinderungen werden wegen PID und Pränataldiagnostik inzwischen als vermeidbares Übel angesehen“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Lebenshilfe, Jeanne Nicklas-Faust, dem Tagesspiegel. „Dabei können durch Untersuchungen nur 25 Prozent aller möglichen Krankheiten oder Fehler überhaupt gefunden werden.“ Auch trotz Diagnostik sei eine Behinderung nicht auszuschließen. Link zum kompletten Artikel bei http://www.tagesspiegel.de