25. Januar 2010 In seinem Jugendbuch „Großer Bruder, kleiner Bruder“ geht es Sverre Henmo um die familiären Folgen der Behinderung. Es ist der große Bruder, der erzählt: Adrian studiert in Oslo, fährt Motorrad, teilt sich mit dem kruden Otto eine Wohnung, liebt die eigenwillige Vilde, was nicht immer einfach ist, sucht auf altersübliche Art nach seinem Platz in der Welt, und wenn er mal wen zum Reden braucht, dann telefoniert er am liebsten mit Tobias.....Link zum kompletten Artikel bei http://www.faz.net